Scribefire Erweiterung für den Browser

Jetzt bin ich wieder einmal über die Erweiterung Scribefire gestolpert. Irgendwie verstehe ich den Nutzen nicht wirklich. Warum sollte ich einen Erweiterung für den Browser verwenden wenn ich mit den Browser im Backend den Artikel so wie so schreiben kann.

Gut es kann sein dass sich hinter Scribefire hoch was versteckt was ich noch nicht gefunden habe. Vielleicht kann mir ja mal einer einen Tipp geben was ich da übersehen oder nicht verstanden habe.

Viel interessanter finde ich da die Erweiterung Make Link (FireFox)  bzw. Create Link (Chromium) aber das wäre ja ein anderen Artikel.

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Neues Layout

Habe mich heute entschlossen ein Standard Thema einzusetzen. Twenty Eleven hat es mir einfach angetan, schlicht, einfach, funktionell. Aber auch die Schriften Auswahl des Backendes ist für meine alten Notebook und seinem kleinen Display eine Bereicherung. Das alte Thema Twenty Ten hat mir auch schon gut gefallen war aber immer noch am zweifeln ob ich mein selbst erstelltes dafür opfern sollte. Tewnty Eleven hat mich dann doch überzeugt.

Ein dickes Danke an die Ersteller.

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JavaScript Bildüberblendung – KAnima

Man findet sie immer häufiger auf den Internetseiten. Die animierten Kopfgrafiken. Meist werden diese mit Flash realisiert. Flash hat aber einen großen Nachteil. Es drängt sich immer in den Vordergrund.

Hat man sich eine Flash Applikation in seine Seite eingebaut bekommt man bei einer Überlagerung anderer Seitenelemente, mit CSS und z-index Probleme. Zwar kann man hier auch tricksen aber dieser Trick funktioniert meines Wissens nur unter Windows. Außerdem braucht man ein Programm mit dem man diese Flash Animation erstellen kann.

Auf der Seite von SELFHTML aktuell habe ich dann, eher durch Zufall, den Artikel Überblendungen gefunden. Darin wird beschreiben wie man mit Hilfe von JavaScript ein Überblendung (fader) von Bildern hin bekommt.

Dieser Artikel brachte mich auf die Idee so was, ich nenne sie mal KopfAnimation, in Javascript zu realisieren.

Kurzbeschreibung

Installation

Für das Einbinden von KAnima braucht man 2 Dateien und ein wenig HTML Code. Als erstes sollte man die beiden Dateien kanima.js und kanima.css, findest du im ZIP Archiv unter Download, in den Headerbereich der Seite einbauen, evtl. Pfad anpassen.

Javascript

CSS

HTML

Zum Schluss braucht man noch den HTML Teil der die einzelnen Grafiken beinhaltet.  Beachten muss man, dass man die erste Grafik drei mal einbauen muss. Einmal als Grundbild, das zweite Mal für den Animationsstart und dann noch mal als letztes Bild für die Animationsschleife.

Gestartet wird das Script über den body TAG. Als Parameter sollte irgendein String übergeben werden. Dieser wird benötigt um der Schleife mitzuteilen das der erste Durchlauf beendet ist und somit die zweite Einbindung der ersten Grafik (was für ein sch… Satz) ausgelassen werden soll. Kurz gesagt, einfach was zwischen die Hochkomma reinschreiben.

Wer ein Javascript Framework (z.B JQuery) verwendet darf das Starten des Scripts über den body TAG nicht verwenden, das mag JQuery nicht.  Man baut sich am besten so was in die Seite ein.

Die Variable dürfen dabei nicht, wie in der JavaScriptdatei kanima.js mit dem Kennzeichen var belegt werden da diese sonst nicht mehr als global gesehen werden.

Steuerung

Das Überblenden kann mit zwei Parameter gesteuert werden.

  1. standzeit
    mit dieser Variabel wird eingestellt wie lange die einzelne Grafik stehe bleiben soll bevor eine neue Grafik eingeblendet wird.
  2. opaschritt
    mit dieser Variable kann man die Transparent Schritte  steuern. Der Wert gibt an um wie viel Prozent sich die Transparenz des Bildes, bei jedem Überblenddurchlauf, ändern soll.

Die Fotos für diese Beispielanimation habe ich von der Seite pixelio.de. Die Fotografen der einzelne Bilder habe ich unter Bildquelle aufgeführt.

Download

Bilderquelle

  • Peter-A_pixelio.de
  • Jurec_pixelio.de
  • Michael-Klapsing_pixelio.de
  • Markus-Fichte_pixelio.de
  • Marion_pixelio.de
  • Frank-Radel_pixelio.de
  • Rainer-Rosenau_pixelio.de
  • Christoph-Aron–pixelmaster-x-_pixelio.de

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PHP Dateien in WordPress zum Download anbieten

Wer in seinem Blog TXT oder sogar PHP Dateien zum Download anbieten will, muss diese normalerweise in ein Archiv (z.B. ZIP) verpacken, da sonst diese im Browserfenster angezeigt oder vom Server ausgeführt werden.

Dieses Verhalten kann man aber ändern. Dazu erstellt man sich eine Datei mit dem Namen .htaccess1 und folgendem Inhalt.

<FilesMatch "\.(t3x|php|txt)$">
  ForceType application/octet-stream
</FilesMatch>

Diese lädt man dann auf den Server und zwar in das Verzeichnis2 in den WordPress seine Dateien ablegt.

Noch eine kurze Erklärung:
Eigentlich passiert nicht viel, es wird lediglich der MIME Type, die über ein Suchmuster bestimmt werden, verändert. Man könnte die Anweisung so lesen.

Verändere den Type aller Dateien die auf t3x ODER php ODER txt enden auf den Type octet-stream3

Zum Schluß noch ein Test: phpinfo.php


1 der Punkt, bei .htaccess, gehört zum Dateinamen
2 Das Verzeichnis findet man, im WordPress Adminbereich, unter Einstellungen -> Verschiedenes
3 steht für Binärdaten

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