Konten sortieren unter Thunderbird

Wer seine E-Mail Konten mit Thunderbird verwaltet wird sicher bald in die Verlegenheit kommen diese umsortieren zu wollen. Zumindest ist es mir so ergangen. Ein wenig suchen im Internet brachte mich zu der Erweiterung “Folderpane Tools“. Diese kleine Erweiterung erlaubt es die Konten nach eigenen Anforderungen zu sortieren, genau das was ich gesucht habe.

Es ist schon komisch aber irgendwie findet man im OpenSource Bereich immer das was man braucht. Da sollte sich die, die für so was auch noch Geld verlangen, eine dicke Scheibe abschneiden.

 

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Neues Layout

Habe mich heute entschlossen ein Standard Thema einzusetzen. Twenty Eleven hat es mir einfach angetan, schlicht, einfach, funktionell. Aber auch die Schriften Auswahl des Backendes ist für meine alten Notebook und seinem kleinen Display eine Bereicherung. Das alte Thema Twenty Ten hat mir auch schon gut gefallen war aber immer noch am zweifeln ob ich mein selbst erstelltes dafür opfern sollte. Tewnty Eleven hat mich dann doch überzeugt.

Ein dickes Danke an die Ersteller.

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Ubuntu 11.10 ist draussen

Heute wurde, pünktlich, die neue Version von Ubuntu veröffentlicht. Mittlerweile habe wir schon die 15. Ubuntu-Version, diese wurde auf den Namen „Oneiric Ocelot“ getauft. Die neue Version setzt nun ganz auf die Oberfläche Unity, ein neues Gesicht ist geboren.

Es hat sich aber noch einiges geändert. Thunderbird löst das Email Programm Evolution ab. Der Paketmanager Synaptic wird nicht mehr mit installiert alle seine Aufgabe erledigt jetzt das Software-Center. Firefox hat auf die Version 7.0 gewechselt und LibreOffice ist auf dem neusten Stand V 3.4.3. Außerdem wurde das Backuptool Déjà Dup besser integriert und LightDM wird als Displaymanager eingesetzt.

Weiter Informationen gibt es auf der Seite http://www.ubuntu.com/ und http://ubuntuusers.de.

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Verzeichnis als Laufwerk abbilden (Windows)

Weil ich gerade darüber gestolpert bin,
mal was aus der Windows Welt.

Manchmal kann es sinnvoll sein, ein Verzeichnis auf einen Laufwerksbuchstaben abzubilden.
Der Befehl subst macht dieses möglich.

Der Aufruf ist einfach.

subst LAUFWERK: Pfad

Um das Ganze wieder rückgängig zu machen verwendet man den
Parameter \d

subst LAUFWERK: /d

Ein subst ohne einen Parameter zeigt die aktuellen Verbindungen.

Zum Schluss noch ein Beispiel

subst f: c:\share\katalog

Bildet das Verzeichnis c:\share\katalog als Laufwerk F: ab.
Wenn ein Verzeichnisname Leerzeichen enthält, muss es von Gänsefüßchen umschlossen werden.

subst f: /d

Löscht das angegebene Laufwerk.

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Fotos anhand des EXIF Datums umbenennen

Wer seine Bilder belichten lässt hat sicher schon festgestellt, das sich auf der Rückseite des Fotos unter anderem auch der Dateiname befindet.
Aus diesem Grund bin ich dazu übergegangen den Bilder den Namen des Aufnahmezeitpunktes zu geben. Somit bekomme ich diese Information auch auf das Foto und zwar so das es nicht stört, denn die Datumseinblendung im Bild finde ich furchtbar.

Das Umbenennen geht fast automatisch. Man muss nur in der Kamera das aktuelle Datum und die Zeit einstellen. Diese Daten werden dann bei jeder Aufnahme dem Bild als Zusatzinformation mitgegeben.

Exchangeable Image File kurz EXIF heißt das Zauberwort das diese Daten aufbewahrt. Um diese auslesen zu können gibt es diverse Programme im Netz, für mein vorhaben verwende ich das Programm exiftool von Phil Harvey das unter Ubuntu ganz leicht mit der Zeile sudo aptitude install libimage-exiftool-perl installiert werden kann.

Wenn man sich die Manpage des Programms anschaut findet man im Abschnitt RENAMING EXAMPLES auch gleich das richtige Kommando dafür

exiftool '-FileName<CreateDate' -d %Y%m%d_%H%M%S%%-c.%%e dir

Eigentlich wäre der Artikel jetzt zu Ende aber wer hat schon Lust jedes mal die Shell an zuschmeißen und das Kommando ein zu tippen. Um dies zu umgehen habe ich die Programmzeile in Nautilus eingebaut. Jetzt kann ich mit einem Rechtsklick auf den Importordner die darin enthaltenen Fotos bequem umbenennen lassen.

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PsPad Portable

PsPad ist ein Editor für die Software Entwicklung. Selbst nennt sich der Editor “Der ultimative Editor für Softwareentwickler”. Ich verwende diesen Editor sehr gerne, da er nicht nur schnell sondern auch zuverlässig arbeitet. PsPad kann man auch auf dem USB Stick installieren. Eigentlich ist PSPad schon ein Programm das ohne weiteres auf den USB Stick installiert werden kann, man holt sich dazu lediglich das CAB-Archiv, anstatt den Installer, und entpackt dieses auf dem USB Stick. Die Verzeichnisstruktur, des Archivs, muss dabei aber eingehalten werden.
Ich verwende dazu das Programm 7ZIP, gibt es natürlich auch als Portable Version. Am besten also eine Ordner PSPadPortable erstellen und alle Dateien, die sich im Archiv befinden darin entpacken, fertig.

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