Herr über meine Daten

Wer Google Analytics verwendet sollte sich auch darüber im klaren sein, dass er seine Daten an dritte weiter gibt. Darum muss man auch auf seiner Webseite auf diesen Umstand hinweisen.

In den Ananlytics Bedingungen von Google wird auch darauf hingewiesen.

Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. („Google“). Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website (einschließlich Ihrer IP-Adresse) wird an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Google wird diese Informationen benutzen, …..

Außerdem findet man noch diesen Abschnitt

Sie gestatten Google, Ihre Website jederzeit zu durchsuchen, um zu überprüfen, ob Sie eine geeignete Erklärung mit dem zuvor wiedergegeben Inhalt eingefügt haben. Sie erklären sich bereit, solche Änderungen am Inhalt und an der Positionierung der Erklärung vorzunehmen, die zumutbar sind und Google für notwendig erachtet, um die Einhaltung dieser Klausel 8 sicherzustellen.

Wird dadurch die robots.txt ausgehebelt?

Auch sollte man bedenken dass der Dienst von Google zwar kostenlos ist aber…

Vorbehaltlich einer Änderung der Bedingungen nach Klausel 15 wird der Service unentgeltlich erbracht, vorausgesetzt dass (a) über Ihr Account monatlich nicht mehr als fünf Millionen (5.000.000) Page Views verarbeitet werden oder (b) Sie eine aktive Adwords-Kampagne bei Google laufen haben, die nach Googles freiem Ermessen hinreichend bedeutend ist.

Aber welche Alternative gibt es?

Unter dem OpenSource Himmel sogar sehr viele. Die, die mir ab besten gefällt ist Piwik. Piwik ist einfache zu installieren und zu bedienen und schont dabei die Ressourcen des Rechners der die Daten erfasst. Das Einbinden funktioniert ähnlich wie bei Google Analytics und mit ein paar Zeilen Javascript schnell erledigt.

Big Brother? – Nicht mit OpenSource.

Anfahrtsskizze mit OpenStreetMap erstellen

Mit Openstreetmap geht das im Handumdrehen. Habe dazu ein kleines Video erstellt. Leider bin ich im Erstellen von Screen Videos nicht so gut. Hoffe aber, man kann erkennen wie man vorgehen muss um sich seine eigene Anfahrtsskizze zu erstellen.

Übrigens die Daten von Openstreetmap stehen frei zur Verfügung. Man muss lediglich die Quelle der Daten, also Openstreetmap, angeben.

Alle Daten in der OpenStreetMap-Datenbank stehen unter der Lizenz “Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0″ (auf Deutsch: “Namensnennung unter gleichen Bedingungen”). Die Lizenz besagt, dass jegliche Art der Nutzung von OSM-Daten, auch gewerblich, zulässig ist; es muss jedoch angegeben werden, woher die Daten stammen, und jedes Werk, das aus OSM-Daten abgeleitet ist, muss wiederum unter der CC-BY-SA-Lizenz stehen.

Daten Quelle der Landkarte: openstreetmap.org

OpenStreetmap Plugin für WordPress

Habe heute, mehr durch Zufall, ein Openstreetmap Plugin für WordPress gefunden. Natürlich muss ich dieses gleich mal an testen.

Die Erweiterung ist nicht schlecht gelungen, ist schnell installiert und eingerichtet. Sie bietet verschiedene Möglichkeiten Layer über die Karten von Openstreetmap zu legen.

Um einen Marker mit Text zu erstellen wählt man zuerst eine Landkartendarstellung unter Einstellungen OSM. Wenn man einen Standort auswählt, Klick auf den Kartenausschnitt, erhält man ein JavaScript Alert Fenster. Den darin enthaltenen Text kopiert man sich einfach in den entsprechenden WordPress Artikel.

Um den Marker zu beschriften fügt man im Artikel ein Benutzerdefiniertes Feld hinzu und schreibt den gewünschten Text in das Feld Wert. Den Namen dieses Feldes baut man dann in die, zuvor erhaltenen, JavaScript Alert Ausgabe ein. Dazu erweitert man den Parameter marker,  der die Koordinaten enthält, um den Namen des Benutzerdefinierten Felds.

Hier noch das Ergebnis

Freie Icons – Kleine Symbole verschönern die Texte

Eine Sammlung dieser Symbole findet man auf der Seite http://www.iconspedia.com/. Wenn man ein Symbol gefunden hat sollte man sich aber die Lizenz unter der das Symbol steht durchlesen, denn einige sind für den kommerziellen Gebrauch nicht freigegeben. Wer auf iconspedia nicht fündig wird kann sich auch auf dieser Seite (http://www.smashingmagazine.com/category/freebies/) mal umschauen .


So und jetzt gehe ich zur

coffee machine-256

und lass mir einen

cup coffee-256

runter, denn für ein

Beerglass-full-256

ist es noch zu früh.

Smiley-Happy-64

Eclipse Paket zusammenstellen

Eclipse ist ein Programmierwerkzeug für die Entwicklung von Software verschiedener Sprachen. Da wie schon erwähnt Eclipse unterschiedliche Sprachen unterstützt gibt es für diese auch unterschiedliche Pakete. Auf der Homepage von Eclipse findet Pakete wie

  • Eclipse IDE for Java EE Developers
  • Eclipse IDE for Java Developers
  • Eclipse for PHP Developers
  • Eclipse IDE for C/C++ Developers

Wer sich seine eigenes Eclipse zusammenstellen will sollte auf der Seite http://ondemand.yoxos.com vorbeischauen.

PsPad Portable

PsPad ist ein Editor für die Software Entwicklung. Selbst nennt sich der Editor “Der ultimative Editor für Softwareentwickler”. Ich verwende diesen Editor sehr gerne, da er nicht nur schnell sondern auch zuverlässig arbeitet. PsPad kann man auch auf dem USB Stick installieren. Eigentlich ist PSPad schon ein Programm das ohne weiteres auf den USB Stick installiert werden kann, man holt sich dazu lediglich das CAB-Archiv, anstatt den Installer, und entpackt dieses auf dem USB Stick. Die Verzeichnisstruktur, des Archivs, muss dabei aber eingehalten werden.
Ich verwende dazu das Programm 7ZIP, gibt es natürlich auch als Portable Version. Am besten also eine Ordner PSPadPortable erstellen und alle Dateien, die sich im Archiv befinden darin entpacken, fertig.

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